Monatsarchiv: September 2011

‚Etwas ist faul im Staate‘

 „Etwas ist faul im Staate“  

„Literatur muss nicht wehtun, aber sie kann es“, meint Patrick Salmen. Namhafte Vertreter der deutschen Poetry Slam- und Lesebühnenszene wie Sebastian 23, Pierre Jarawan, Andreas Weber, Xochil A. Schütz, Johanna Wack, Felix Römer, Björn Högsdal, Henning Chadde u.a. beleuchten die Lage der Nation auf satirische, poetische oder kritische Weise. Ein Genuss für alle, die noch einen Rest Revolution in sich tragen!

http://www.amazon.de/Etwas-ist-faul-im-Staate/dp/3941552112/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1317282104&sr=8-1

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Buchempfehlung

Verschönert euer Leben!! Erwerbt dieses wunderbare Sammelwerk an Geschichten! „Der David ist dem Goliath sein Tod“ ist das Buch von Torsten Sträter, Poet des Monats November. Am 10. November beehrt er die Dorett Bar Mainz.

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Aus dem Newsletter von Gauner

Gauner (einer der wunderbaren Septemberpoeten) „hatte im Juli einen sehr feinen Auftritt in Strasbourg. (Es war live auf arte.tv zu sehen.)
Einen Ausschnitt davon – den Text ‚Besuch von Gestern‘ – hat arte jetzt im diesjährigen Webslam zur Abstimmung gestellt:
http://slam.creative.arte.tv/webslam2011

Guck doch mal rein und stimm mit ab! :-)“

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Derrick Brown.

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‎Marc-Uwe Kling & sein Känguru

Das Känguru-Manifest 3D – Neue Lieder & Geschichten

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Dorian Steinhoff liest und erzählt.

02. Poetenabend in der Dorett Bar. Dorian Steinhoff liest und erzählt.

Felix Römer & Gauner (Kaspar Ödön Quintett) eröffneten die Poetenreihe. Es war ein großartiger Abend. Das Vorhaben ist es, einmal im Monat das Mainzer Kulturvolk mit einem Poeten zu beglücken.
 Nun geht es in die zweite Runde.
musikalischer Support: Bender & Schillinger
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27. Oktober 2011 | Dorett Bar | Beginn: 20 Uhr, Einlass: 19.30 Uhr
Eintritt: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt
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Besondere Erwähnung findet auch die Unterstützung des gONZo Verlages, der als Sponsor auftritt.
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Informationen über den Autor:

Dorian Steinhoff ist Autor, Literaturveranstalter, Dozent und Journalist. Er wurde 1985 in Bonn geboren und studierte Philosophie, Rechtswissenschaften und Germanistik an der Uni Trier. Seit März 2007 reist er überall dorthin, wo die Menschen seine Sprache sprechen und seine Texte hören möchten. Er liest ihnen dann vor und macht das schön und gut. Im April 2009 erschien eine erste Sammlung seiner Erzählungen und Bühnentexte unter dem Titel ‚Goldfische sind auch keine Lösung‘ beim Lektora Verlag. 

In seinen Texten verhandelt er die Wünsche und Sehnsüchte von Menschen, die den Halt verloren haben, nach ihm suchen – oder beides. Sie scheitern, sie sind peinlich und absurd, aber nie unmenschlich, sie bleiben immer liebenswert, zärtlich und verletzlich. Die Texte sagen: Erfolg wird nicht am puren Gelingen eines Vorhabens gemessen, sondern am Raum der sich eröffnenden Möglichkeiten, nicht am Bündel der Antworten, sondern am Vorrat der offenen Fragen. Die Differenz aus Wunschdenken und dem tatsächlich Erreichten und Möglichen, dieses Extrakt der Menschlichkeit ist in den Texten das eigentlich Schöne und Gute,  auch wenn seine Konsequenzen in Abgründe führen und Moritz nicht weiß, dass Jäger gar kein Beruf ist.

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Informationen über die Band Bender & Schillinger:

Wann und wie habt ihr angefangen gemeinsam zu musizieren?
Unser erster gemeinsamer Auftritt war im September 2010.
Damals mit nur 3 gemeinsamen Songs. Wir waren ja beide schon vorher musikalisch aktiv, auch mit unseren eigenen Songs und haben dann im Herbst angefangen, diese Songs gemeinsam zu interpretieren.

Was ist das Besondere / Eigene an eurer Musik?
Die Zweistimmigkeit. Und diese nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes, sondern auch übergreifend als Symbol für die Art wie wir Musik leben. Unsere Texte entstehen alle aus unserem persönlichen Alltag und werden dann, von uns gemeinsam, in unserer Musik verarbeitet.

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Kommt vorbei! :- )


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Beatpoeten live im Pengland

PENG und der gONZo Verlag präsentieren – die Beatpoeten live im PENG!

Am 01. Oktober kommen die Beiden ins Pengland Mainz! (Rheinallee 79 – 81, 3. Stock links). KEIN EINTRITT, um Spenden wird herzlichst gebeten!

Die Beatpoeten sind Jan „Egge“ Sedelies und Costa Alexander. Egge ist Organisator des hannoverschen Poetry Slams und in der Szene im deutschsprachigen Europa bekannt. Sein Gedichtband „Niemals so ganz“ wurde von der „Zeit“, „taz“ und dem „NDR“ hoch gelobt. Costa ist DJ und Produzent von elektronischer Musik. Sein Soundkollektiv „Maximal“ veranstaltet eine der erfolgreichsten Elektro-Partyreihen Norddeutschlands.

Seit 2006 kombinieren sie diese beiden, gerade im Ausland geschätzten, deutschen Kulturgüter – Dichtung und Techno –, um als Beatpoeten deutsche Lyrik weiterzuentwickeln, eine moderne Form zu geben, tanzbar zu machen. Das klingt, als würde Bertholt Brecht im Berghain feiern oder Böll auf dem „Fusion“-Festival raven. Dabei sehen sie sich in der Tradition der amerikanischen Beatpoeten der fünfziger Jahre, die ihre Gedichte und Kurzgeschichten mit zeitgenössischem Jazz und Bebop vermischten, genauso wie die ersten Rapper, die in den Siebzigern Spoken-Word-Lyrik zu Funk und Soul brachten. Dazu kommt der Punk-Aspekt einer eruptiven Live-Performance gepaart mit der Tanzbarkeit einer Techno-Party. In Deutschland waren sie mit dieser Herangehensweise die ersten.
Kein Konzert ist gleich, da die Lieder immer wieder neu interpretiert werden, Rhythmen neu zusammengesetzt, Wortreihen variiert. Dem Text wird so ein individuelles Bett bereitet, je nach Stimmung des Vortragenden und der Zuschauer.

Sie spielten auf Festivals wie dem „Fusion“, „Sommerwerft Frankfurt“, „Fährmannsfest Hannover“ oder „CT-Theaterfestival Freiburg“; gaben Konzerten in vielen der wichtigsten Alternative-Klubs, wie dem Übel & Gefährlich, im Gängeviertel und dem Golden Pudel Club (Hamburg), Bastard und Hangar (Berlin), Kassablanca (Jena), Schiffbau (Zürich) oder Leipzig (Ilses Erika) und teilten sich die Bühne mit Mediengruppe Telekommander, Der Tante Renate oder Urlaub in Polen u.a.

Der „NDR“ beschreibt ihre Vorstellung von moderner deutschen Dichtung „wie Eminem im Klassikklub“, Roteraupe.de findet es „traumhaft, wie dieser Typ mit Sprache umgeht“ und der Hessische Rundfunk sagt: „Klingt erstmal nach Waldorf-Kindergarten, sollte man aber unbedingt gehört haben.“ Im März 2010 brachten sie in Eigenregie ihre neue Vinyl-EP heraus.

http://soundcloud.com/beatpoeten

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