Monatsarchiv: Dezember 2011

Frohes Neues!

Allen Freunden der guten Literatur und der Bühnenpoesie wünsche ich ein frohes neues Jahr!

Euch Poesie-affinen wünsche ich am Silvesterabend ein fröhliches Miteinander! Kommt heile in 2012 an… !


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Fünfter Poetenabend mit DALIBOR

DALIBOR

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Weitere Eindrücke vom 08.12.

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Dalibor Markovic

Dalibor Markovic // Fünfter Poetenabend

12.01.2012, Dorett Bar, REIN: 19:30 Uhr, LOS: 20 Uhr

Informationen über den POETEN:

DALIBOR MARKOVIC ist ein bekannter Spoken Word Poet und Beatboxer. Streetslang, poetische Verdichtung, Wortspiel und Beatboxing gehören zu seinen Markenzeichen . Seine Spezialität sind lyrische Porträts und szenische Gedichte, die er nur mit Hilfe seiner Stimme rhythmisch untermalt und ihnen somit besondere Ausdruckskraft verleiht. Er mischt in seinen Texten Dialogfetzen, prosaische Passagen und Gedichtverse mit rhythmischen Beat Box-Einlagen. Mit dem Beat-Boxen begann der 1975 in Frankfurt am Main geborene Performer schon in seiner Kindheit, über die Musik fand er zur Poesie.

Markovic ist Mitglied des Spoken-Word-Kollektivs „Word Alert“ und gehörte zum Ensemble von Michael Lentz bei der Uraufführung des „Boxgesangs“ im Rahmen des Musica Viva Festivals 2008.

Veröffentlichungen bei warrington:

– bühnenstücke 1 & bühnenstick 1

– schulwege

PROGRAMM-Info:

Poesie und Beat-Box

Die ersten Sekunden denkt man, er mache in seiner ruhigen, leisen Art bloß Flachs über Alltagsdinge, wie ein normaler Fernseh-Comedian. Aber dann merkt man, dass das Ganze sich konsequent und elegant entlang der Grenze zwischen Parodie und Aufrichtigkeit, zwischen Sprachakrobatik und Message bewegt. Man möchte fast sagen, da ist ein hohes Maß an Ambivalenz im Spiel. Dalibor rettet die gesprochene Dichtung sowohl vor Schöngeistigkeit als auch vor angeberischer Witzigkeit. Dalibors Stimme ist leise und zurückhaltend, fast gedrückt, und der Rhythmus kommt langsam mit hinein ins Zuhören und Zuschauen.

Rhythmus und Klang werden immer in den Vordergrund gerückt, und zwar so, dass es nicht nur für den Feingeist sichtbar wird, sondern auch für das ahnungslose Publikum. Darunter, gewissermaßen als Botschaft, verteilt Dalibor erfrischend direkte Stiche an die Zuhörer, die sich trotzdem dabei noch amüsieren können.

http://www.youtube.com/watch?v=9754q3VBWmo

http://www.youtube.com/watch?v=U-jSv-gDz3Q

http://www.youtube.com/watch?v=gHrVuheIL_4


Weitere Informationen:

http://warringtonverlag.de/dalibor_markovic.html

http://daliborpoesie.jimdo.com/

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Beginn der Ausstellung

Heute Abend VERNISSAGE einer tollen AUSSTELLUNG im Pengland (Rheinallee 79-81, 3. Stock links)

DÄMLACK FUNKY STYLES

 

Die Websites der Künstler:

http://killthedinosaur.blogspot.com/

http://www.arturfast.blogspot.com/

http://www.leo-namislow.de/

www.vollbartbaby.blogspot.com

www.geiliostrudel.blogspot.com

www.unsichtbar-verlag.de/index.php?id=simon_hoefer

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Dämlack Funky Styles Exhibition

GRUPPEN-AUSSTELLUNG vom 16.12. – 31.12.2011 im Pengland Mainz!

Mit Artur Fast, Philip Rodruigez, Simon Höfer, Leo Namislow & Mias ”the Rock” Johnson.

Vernissage am 16.12.
mit Beats, Raps und Kartoffelsalat  & DJ und LIVE-ACTS

Designachtsmarkt & Konzertabend am 17.12.  – Mit LIVE-PAINTING

Artbattle am 21.12.
mit 4 Burschis die an der Leinwand gegeneinander antreten. Das Publikum entscheidet demokraktisch über den Sieger des grausamen Wettstreits.

mit

bassculture soundsystem (reggae/dancehall/drum’n’bass)
tieftonkultur soundsystem (hiphop/live-rap)

Finissage am 30.12.
Das Ende der Welt bricht ein und ihr seid dann am besten schon am Rand der Hölle.

 

Dämlack. Ein Wort plackt auf die Zunge wie ein frisch polierter Konzertflügel, auf dessen harmonischen Kurven eifrig ein paar freche Läuse erquickt ihre Nissen bauen. Es klingt altbacken und störrisch; ein nebulöses Gezwirn aus exotischer Mystik umsäuselt es wie der satte, feuchte Geruch von Gunzenbacher Nackenfleisch den Winschgauer Roggenzopf. Trocken und lieb weht es ums strohige Haar Aller, die strohige Haare haben.

Funky. Das klingt nach diesen Kerlen, die in Schlaghosen aus Kord
(Kord ist das Chitin des kleinen Mannes) umlockt vom einem Pseudoafro schnipsend an der Jukebox stehen und für die sich jeder fremd schämt. Es klingt nach Spaß, vermischt mit der peinlich berührten Brüskierung all jener, denen die pfiffigen Ausgeburten stilistischer Vogelfreiheit immer ein skeptisch Beäugtes Objekt zur jovialen Feldforschung geblieben sind. Sollen sie sich mokieren, denn wer funky ist, hat Spaß.

Styles steht für nichts anderes als das, wofür es steht. Jeder kennt doch mittlerweile das Wort „Style“, oder etwa nicht? Dicke Styles, dünne Styles, liebe Styles, schelmische Styles, stoische, unkonventionelle, unbedachte, jauchzende, rauschende, extatische, geile, nachdenkliche, gute/schlechte Styles in Acryl, Öl, Pixeln, Dosen, Speck, Sperma, Pappe oder Parmesan, inhaltlich von Alpha bis Gammelfleisch über irgendwelche Philosophen und kaleidoskopischen Kapriolen von hier bis nach Hause und zurück. Alles dabei.

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