Monatsarchiv: September 2012

Der Gast im Oktober: Lasse Samström

Mehr Informationen über den Slam Poeten Lasse Samström gibt es hier in folgendem Interview. Erfahrt was sich hinter dem Begriff „Schüttelprosa“ verbirgt und was umtriebige Poeten so bewegt!

Artikel: Überm Rhein übern Reim mit Lasse Samström

EIN ABEND MIT LASSE SAMSTRÖM
… ist purer Rock’n’Roll.
11.OKTOBER 2012, BARON, Uni Campus, Einlass: 19.30 Uhr, BEGINN: 20 Uhr
musikalischer Support: Der Ramschladen

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Medienecho

Allgemeine Zeitung Mainz, 17.09.2012

Mainzer Wochenblatt, 04.10.2012

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merci beaucoup

TAUSEND DANK an Nico Semsrott, das tolle Team vom Baron, und alle Gäste, die am 13. September bei uns waren!

Danke für den wunderbaren Abend!! Auf bald!

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12. Poetenabend mit LASSE SAMSTRÖM

EIN ABEND MIT LASSE SAMSTRÖM
… ist purer Rock’n’Roll.
11. OKTOBER 2012, BARON, Uni Campus
Einlass: 19.30 Uhr, BEGINN: 20 Uhr
musikalischer Support: Der Ramschladen

INFORMATION:
Lasse Samström ist einer der bekanntesten Poetry Slammer Deutschlands. Der in Bonn lebende Schüttelprosakünstler hält nicht nur Workshops, sondern moderiert auch Poetry Slams. Lasse Samström ist Slampurist, Slamtourist, Slamleiter, Slampreacher, Slamteacher, selbsternannte Slamlegende sowie Slammer und Slammmoderator. Weiterhin Inventor of the term “Lay-Down Poetry”. Seit seinem Berner Totaltriumph 2002 wird er von den Schweizerinnen und Schweizern respektvoll KING LASSE genannt. Ende der Achtziger war er Sänger einer Funk-Punk-Band namens ‚Die amoklaufenden Frittenbuden’, und gezeugt wurde er in einer Skihütte in Norwegen am Vorabend des ersten Mai 1968. Kein Witz.

Nachdem die US-amerikanische Spoken-Word-Bewegung in den 1990er-Jahren auch in Deutschland aufgegriffen und das Literaturgenre Slam Poetry beim Publikum bekannt wurde, beteiligte Samström sich erstmals im Jahr 1997 als Slampoet an einem Wettbewerb. Seitdem nimmt er regelmäßig an Poetry Slams im gesamten deutschsprachigen Raum teil und hatte zudem mehrere Auftritte bei ausländischen Slam-Veranstaltungen. 2002 qualifizierte er sich sowohl in der Einzel- als auch in der Team-Disziplin für die sechste deutschsprachige Poetry-Slam-Meisterschaft, die in der Schweizer Bundesstadt Bern stattfand und an der 17 Teams und 64 Slammer aus über 30 Städten teilnahmen. Bei diesem 6. German International Poetry Slam (GIPS) siegte Samström in der Disziplin „Einzel“ sowie mit seinem Team „Wuppertal“ in der Disziplin „Team“. Im gleichen Jahr gewann er den kroatischen Slam-Meistertitel.2004 nahm er an den World Championships teil und errang bei der Poetry International 2004, die im niederländischen Rotterdam stattfand, den vierten Platz.

Samström gehört mittlerweile zu den bekanntesten Dichtern der deutschsprachigen Poetry-Slam-Szene.Er hatte bislang mehr als 80 Auftritte bei Einzel- und Teamwettbewerben, bei denen er zahlreiche Auszeichnungen erringen konnte. So gewann er alleine im Zeitraum von 1999 bis Anfang 2006 über 50 Poetry Slams im In- und Ausland. Er gilt als Erfinder der „Schüttelprosa und des Brachialcharmes“, sein Credo lautet: „Gedichte gehören gehört und nicht gelesen. Und der Lyriker gehört auf die Bühne.“ Lasse Samström lebt in Bonn.

Informationen zu der Band:
DER RAMSCHLADEN
Wir tragen in die Welt was uns gefällt: die Akustische Poesie!
Im Ramschladen sind wir Geschichtenerzähler und Liedermacher zu Hause, um zu lauschen.
Unsere Lieder entstehen aus einer Idee und dem Gefühl einen Gedanken teilen zu wollen. Dieser Gedanke liegt dann vor uns in der Hand und wir geben Ihm ein musikalisches Gewand.
Wir lieben es grenzenlos Musik zu machen, und nennen es „Akustische Poesie“.

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HEUTE ABEND!

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Vorfreude!

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TRIBUTE TO A DIRTY OLD MAN

TRIBUTE TO A DIRTY OLD MAN: Alexander Pfeiffer liest CHARLES BUKOWSKI

im Kulturpalast, Saalgasse 36 (Wiesbaden) // Donnerstag, 20.09.2012 // 20:00 Uhr

Im Jahre 1920 erblickte der Dichter, Trinker und geniale Drecksack Charles Bukowski im rheinischen Andernach das Licht der Welt. 1994 verstarb er in seiner Wahlheimat Los Angeles an Leukämie. Auch wenn der “bedeutendste Dichter seiner Generation” (Los Angeles Times) seit mittlerweile mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr unter uns weilt, gibt es immer noch mehr als genug Anlässe, diesem “wilden Barden des anderen Amerikas” (Die Presse, Wien) Tribut zu zollen. Nicht umsonst monieren die Heerscharen seiner Fans in aller Welt, dass es seit seinem Tod keinen anderen Schriftsteller mehr gibt, der diesen dem Blues verwandten, rohen und gleichzeitig gefühlvollen Ton anzuschlagen versteht. Oder, wie es Die Welt formulierte: “Bukowski schreibt, wie Charlie Parker Jazz spielte.”

“Seine Leidenschaft ist mörderisch”, stellte die Basler Zeitung klar, “seine Stories sprengen den Kopfumfang, sind der Gefühlsspanne nützlich, wertvoll für das Innenleben – aber nichts für kleinbürgerliche Aufgeiler…”

An diesem Abend wird der Wiesbadener Schriftsteller Alexander Pfeiffer im Kulturpalast ein Programm aus Gedichten, Erzählungen, Briefen, Interviews, Filmausschnitten und musikalischen Vertonungen der Texte von Charles Henry Bukowski Jr. präsentieren – bereits zum zweiten Mal nach 2006, als er an gleicher Stelle anlässlich von Bukowskis 86. Geburtstag lesender Weise seinen Hut vor dem großen Außenseiter der amerikanischen Literatur zog.

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